Intuitive Methoden

Praxisbeispiele

Um ein Gefühl für die Wirkung der intuitiven Methoden zu entwickeln, finden Sie nachfolgend Anwendungsbeispiele, die direkt aus der Praxis entnommen wurden. Hier die Übersicht:

    Problemanalyse
Strategische Entscheidung
Persönl. Grenzen überwinden
Lampenfieber
Konzentrationsschwäche
Angestauter Ärger
Technische Probleme
Die Kraft der Imagination

Problemanalyse

In einer Niederlassung eines großen mittelständischen Betriebs gab es per­manent Probleme mit der Fertigung. Die Muttergesellschaft entschied sich daher, den Mitarbeitern der Niederlassung weitreichende Weiterbildungen für die Maschinenbedienung, Wartung und Qualitätssicherung zukommen zu lassen. Leider zeigte die Maßnahme trotz hoher Aufwendungen nur marginale Wirkung. Die eigentlichen Probleme waren immer noch vorhanden. Die Situation wurde nun durch eine Organisationsaufstellung betrachtet. Da sei­tens der Maschinen und ihrer Bediener prinzipiell alles in Ordnung schien, wurde die Ursachensuche auf das leitende Personal ausgedehnt. Diese Per­sonengruppe wurde aus Loyalität der Mitarbeiter und der unteren Führungs­kräfte stets geschützt und stand nie zur Debatte. Die eintretende Schweig­samkeit der beiwohnenden Führungskräfte zeigte jedoch schon, was die Aufstellung im Detail hervorbringen sollte: eine unausgesprochene Rivalität zweier Bereichsverantwortlicher ließ die Zusammenarbeit in der Nieder­lassung nur schwer voranschreiten.
Die Lösung lag also daran, den Konflikt im Management zu lösen; die teuren Mitar­beiter­schulung zur Maschinenbedienung hatten leider an der falschen Seite angepackt. Als nächsten Schritt wurden sodann Techniken vorge­schlagen, die die Situation auf sanfte Weise beheben, und die Integrität der Betroffenen bewahren, sodass für alle Seiten eine Win-Win-Situation entstand.

Strategische Entscheidung

In einem Unternehmen sollte eine Kooperation mit einer staatlichen Stelle eingegangen werden. Die Aufgabe bestand darin, eine interessierte Person auf staatlicher Seite zu finden, die mit echtem Interesse die Kooperation und somit das Projekt vorantreiben würde. Die passenden Behörden wurde rational auf wenige eingegrenzt, intuitiv das Ergebnis geprüft sowie die »richtige« Behörde ausgelotet. Interessanterweise fühlte sich das Ergebnis dennoch nicht zu 100% stimmig an; es schien noch etwas zu fehlen. Der zweite Durchgang enthüllte daraufhin, dass zwar die Behörde die richtige war, nicht jedoch die Person, die sich als Ansprechpartner hinter der behördlichen Stelle verbarg. Vielmehr zeigte sich, man solle den Stellvertreter des Hauptverantwortlichen kontaktieren.
Bei der Behörde war die Dame am Empfang sichtlich verwundert, dass man nicht den Hauptverantwortlichen sondern seinen Stellvertreter sprechen wollte. Sie war überzeugt, es gäbe keine weitere Person an ihrer Dienststelle, die diesen Bereich abdeckt. Erst auf ein weiteres Bitten, ob sie nicht spontan eine Alternative nennen könne, fiel ihr eine weitere Person ein, die eventuell am Rande solche Themen streife. Beim ersten Treffen zeigte sich dann, dass genau jener Mitarbeiter ein persönliches Interesse an der Kooperation hatte, da das Thema eines seiner eigenen Themen hervorragend ergänzte. Das Fundament zur Zusammenarbeit war gelegt.

Persönliche Grenzen überwinden

Eine Musical-Darstellerin kam mit dem Bedürfnis zur persönlichen Weiter­ent­wicklung zu mir. Es gab gewisse Grenzen im Gesang und Ausdruck, die durch regelmäßiges Üben kaum zu überwinden schienen. Im Gespräch zeigten sich familiär bedingte Blockaden und eine hemmende Selbstein­schätzung, die sie in ihrer ganzen Persönlichkeit nicht haben frei entfalten lassen.
Mit einigen Übungen aus der Kinesiologie und gezielten Einzelge­sprächen, ließen sich der persönliche Aus­druck sowie die Klarheit der Stimme zur Freude der Zuschauer und übrigen Mitwirkenden wesentlich verbessern.

Lampenfieber

Ein Personaltrainer wandte sich mit der Bitte an mich, man möge an seinem Lampenfieber arbeiten. Obwohl er durch seine langjährige Erfahrung bei sei­nen Themen inhaltlich absolut sicher war, generell ein angenehmes Auftreten hatte und auch seine Kunden stets begeistert waren, neigte er trotzdem bei Vorträgen vor größerer Teilnehmerzahl bereits Tage zuvor zu enorm hohen inneren Anspannungen. Nach Möglichkeit umging er daher solche Aufträge schon im Vorfeld.
Im Gespräch zeigte sich, dass die Ursache an der inneren Überzeugung lag, man dürfe keinen einzigen Fehler machen, alles müsse zu 200% perfekt werden. Mit dieser Erkenntnis war die Situation nun wie gewandelt. In wenigen Sitzungen wurde diese Überzeugung mit verschiedenen intuitiven Methoden gelöst und ihm zudem Techniken zur Gelassenheit und schnellen Selbst­stärkung vermittelt, sodass er Vorträgen vor grossem Publikum nun mit positiver Erwartung entgegen ging.

Konzentrationsschwäche

Als ein etabliertes Blumengeschäft wegen Altersruhestand des Eigentümers zum Verkauf stand, verwirklichte sich ein Florist durch die Geschäftsübernahme nach Jahren der Assistenz seinen Traum vom eigenen Ladengeschäft. Sein Ideenreichtum, Geschäftssinn und seine solide Arbeit legten ihm eine selbständige Tätigkeit in den eigenen Verkaufsräumen nahe. Die Umgestaltung der Räume nach seinem Vorstellungen bereiteten ihm Freude und die Geschäfte liefen gut. Mit der Zeit jedoch hatte er das Gefühl permanenter Müdigkeit, seine frühere Motivation wich einer Lustlosigkeit. Die Mitarbeiter schienen immer unzuverlässiger zu werden, nach und nach sank auch der Umsatz.
Die Analyse der Situation ergab, dass zu Gunsten der architektonischen Ver­kaufsraumoptimierung die Arbeitsplätze der Mitarbeiter in eine »unterkühlte« Ecke mit schlechterem Ausblick verschoben wurden. Dies schlug mit der Zeit auf die Stimmung und Gesundheit der Mitarbeiter nieder. Auch der eigene Arbeitsplatz des Ladenbesitzers war aus geomantischer Sicht auf einem äußerst negativen Platz gelegen, der ihm täglich mehr seiner Energie raubte. Die übrigen Veränderungen, insbesondere am Eingang, hielten die Kunden energetisch eher im kleinen Außenbereich, anstatt sie in den Laden einzuladen. Eine grundlegende Änderung der Arbeitsplätze sowie des Eingangs war also zum Erhalt eines positiven, motivierenden Arbeitsklimas unbedingt notwendig.
Eine solche ungünstige Umgestaltung der Geschäftsräume zur Neueröffnung wie im oberen Fall wirft natürlich auch die Frage auf, ob der Besitzer bei seinen Entscheidungen unbewusst auf die schlechtere Raumsituation hin­gearbeitet hat. Dies kann z.B. der Fall sein, wenn Erfolg unbewusst negativ assoziiert wird. Daher sind auch hier unbedingt immer die unbewussten Denkstrukturen des Besitzers in die Lösung miteinzubeziehen.

Angestauter Ärger

Ein langjähriger Mitarbeiter eines großen Finanzdienstleisters bat mich um Hilfe. Er war erfolgreich, beliebt bei den Kunden und sein Arbeitsplatz bereitete ihm trotz harter Arbeit Freude. In seinem direkten Umfeld jedoch gab es einen Mitarbeiter, der anscheinend ungestraft gegen alle Gepflogenheiten des Unternehmens verstoßen durfte. Trotz unpassendem Äußeren, schlechten Umsatzzahlen und mangelnder Arbeitsmotivation blieb er vom Management unberührt, bezog sogar aufgrund seiner Betriebszugehörigkeit ein höheres Gehalt. An manchen Tagen erschien die Situation besonders grotesk, wurde er gar von der Standortleitung öffentlich für Dinge gelobt, die für die übrige Belegschaft als selbstverständlich galten.
An dem Tag, an dem mich der Klient besuchte, stand er vor einem größeren Betriebsmeeting zur Betrachtung der aktuellen Standortsituation und Planung zukünftiger Strategien. Den angestauten Ärger über seinen Kollegen stand ihm förmlich ins Gesicht geschrieben. Die Situation war bei ihm bereits dermaßen eskaliert, dass er am Morgen vor der Fahrt zur Arbeitsstätte unter Magen­schmerzen litt, die mit zunehmender Nähe zur Niederlassung heftiger wurden. Eine weitere Duldung der Situation schien unmöglich. Da ihm eine attraktive Stelle angeboten wurde, überlegte er gar, das Unternehmen zu wechseln, obgleich es für ihn einen deutlichen Mehraufwand bei der Fahrt zur Arbeitsstätte bedeutet hätte. Er fragte also, wie er sich am besten Verhalten solle. Die rationalen Lösungen schienen offenkundig: Das Unternehmen verlassen, das Fehlverhalten des Mitarbeiters aufdecken oder die Situation weiter dulden. Insbe­sondere letzteres schien ihm unmöglich.

Aus der Sichtweise der intuitiven Methoden ist zunächst die Frage, wieso der Klient in diesem hohen Maße von der Situation berührt wird, dass sogar körperliche Beschwerden auftreten. Prinzipiell wäre für das Finden einer guten Lösung eine entspannte, gelassene Haltung gegenüber der Situation von Vorteil. So arbei­teten wir gemeinsam daran, den Grund für sein explosives Verhalten zu er­fahren. Die Analysetechniken führten uns zu mehreren ähn­lichen Situationen, in denen der Klient in seinem Leben das Gefühl der ungerechten Behand­lung hatte. Nach dem Auflösen der Blockaden, die aus den damaligen Situationen resultierten und die zur Überreaktion in der aktuellen Situation führten, war der Weg frei, die ursprüngliche Frage zu beantworten. Die zu Beginn gefundenen, rationalen Lösungsansätze wurden nun mit Hilfe eines intuitiven Planspiels durchgespielt, um sich die Konsequenzen der einzelnen Ansätze und vor allem die jeweilige innere Zufriedenheit klar zu machen.
Ich teilte ihm auch mit, dass sich ihm vermutlich bis zum Meeting noch eine weitere Lösung präsentieren wird, die nun aufgrund der gewonnenen inneren Gelassenheit hervortreten kann.

Als er am nächsten Morgen erwachte, waren zu seiner Überraschung die Magenschmerzen nicht mehr vorhanden. Auf dem Weg zur Arbeit hatte er wieder Freude entwickelt und sein Meeting lief zu seiner vollsten Zufriedenheit. Selbst der Anblick seines Kollegen konnte ihn kaum aus seiner Gelassenheit bringen. Die letztendliche Lösung, am eigentlich geliebten Arbeitsplatz unab­hängig von den Kollegen wieder Freude zu spüren, schien rational zunächst nicht erreichbar zu sein. Mit den intuitiven Methoden war der Klient jedoch in der Lage, seine innere Haltung und Wahrnehmung zu verändern, um so die Freiheit zu erlangen, aus wirklich allen Optionen – auch den scheinbar unmöglichen – wählen zu können.

Technische Probleme

Ein Projektleiter einer Video-Produktion hatte ein interessantes Problem. Der digitale Video-Schnitt hatte die Anfänge gerade überwunden und schien stabil zu funktionieren. Das Projekt ging gut voran, es traten jedoch zum Ende des Schnitts und der bevorstehenden Veröffentlichung immer mehr technische Probleme seitens der Software auf. Mit Hilfe gutem technischen Sach­verstand, vielen Versuchen und einigen Updates konnten die Probleme zwar zäh, aber nach und nach gelöst werden.
Alles schien letztendlich perfekt, der Schnitt gelungen und es fehlte nur noch die Erstellung der Master-DVD für die Vervielfältigung. Der Fertigstellungs­termin war bereits in Verzug, und der Auftraggeber fragte schon mehrfach höflich nach einem finalen Termin. Doch auch in der Endphase schienen die Probleme nicht abzureißen: Beim Umrechnen des Videos auf das DVD-Format (Rendern) stürzte der Computer regelmäßig in den letzten Minuten ab. Obwohl in vergleichbaren Projekten solche massiven Programmfehler nicht auftraten, scheiterten hier sämtliche Versuche, das Problem zu lösen oder zu umschiffen.

In der Not fragte der Projektleiter, ob intuitive Methoden auch für die Analyse technischer Sachverhalte einsetzbar wären. So unterteilten wir das Problem in einer Aufstellung zunächst in die technischen Komponenten Endprodukt, Hardware, Betriebssystem, Schnittprogramm, Ausgabetreiber etc. Merkwür­digerweise schienen laut dem Bild in der Aufstellung alle technischen Komponenten absolut fehlerfrei zu arbeiten, nur das Video, also das Endpro­dukt selbst, schien in seiner Streikhaltung festzusitzen, ohne jedoch Bezug zu einer der aufgestellten Komponenten zu haben. Überrascht von der Situation fügten wir als weitere Komponenten in die Aufstellung alle an der Produktion beteiligten Personen hinzu, und so zeigte sich nach kurzer Zeit, dass eine ungeklärte Situation zwischen Darsteller und Auftraggeber das Projekt an der Fertigstellung hinderte.
Der Bericht traf beim Auftraggeber, wie zu erwarten, eher auf Unverständnis und Ablehnung. Der Projektleiter stand also vor der ungünstigen Situation, ein Projekt zum Abschluss bringen zu müssen, dessen Fortschritt nicht in seinen Händen lag.
Eine intuitive Analyse ergab für das weitere Vorgehen, dass die beste Lösung sei, etwa für vier Wochen zu warten, und dann nochmals einen Versuch zu starten, das DVD-Master zu erstellen. Vielleicht würde sich in diesem Zeitraum etwas bei der Ursache bewegen. Alle anderen Lösungen schienen nur reine Zeitver­schwendung zu sein. Zur Überbrückung der Tage wurde dem Team und dem Auftraggeber vorgeschlagen, auf das nächste Software-Update zu warten; der Schnittcomputer blieb solange unberührt. Nach den ausgetesteten vier Wochen Wartezeit war noch kein Software-Update in Sicht. Wir testeten intuitiv nochmals nach, ob sich an der Situation etwas geändert habe. Als Antwort ergab sich, in etwa einer Woche könne man auf ein positives Ergebnis erwarten. Der Projektleiter startete folglich nach der angegebenen Zeit den Schnittcomputer. Ein kleineres Betriebssystem-Update vollzog im Hintergrund seine Aufgabe, als er mit eher gedämpfter Erwartung den Knopf zum Erstellen der Master-DVD drückte. Schon zu Beginn schienen die Berechnungen etwas flüssiger zu laufen und ... alles lief durch. Auch die übrigen Beteiligten waren von dem Ergebnis positiv überrascht. Der Verkauf konnte beginnen.

Die Kraft der Imagination

Seit mehr als 15 Jahren unterrichte ich die asiatische Kampfkunst Aikido, in der das Verhältnis von Lockerheit und Spannung im richtigen Rhythmus außerordentlich wichtig ist. Besondere Freude bereitet es mir, wenn es mir gelingt, den unterschiedlichsten Personen komplexe Bewegungsabläufe mit klar verständlichen, exakt auf die Situation zugeschnittenen Erklärungen nahe zu bringen.
So forschte ich lange Zeit nach alternativen technischen Erklärungen und eingängigen Vergleichen aus dem Alltag. Obwohl die Teilnehmer gute Fortschritte in ihren Bewegungsabläufen, ihrer Körperhaltung und ihrem Timing erzielten, schienen sich manche Eigenheiten und Probleme hart­näckig zu halten. Auch durch gezieltes Üben kam es nur zu kleinen, kurz­fristigen, nicht jedoch zu grundlegenden, dauerhaften Besserungen. So dehnte ich meine Suche nach Erklärungs­modellen weiter aus.
Bei einem besonders zähen Fall übertrug ich intuitiv eine Lehre aus der Geomantie, die 4-Elementen-Lehre, auf die Personen. Prinzipiell waren ihr die technischen Ausführungen alle bekannt, aber insgesamt fehlte es an Leben und Präsenz in der Bewegung. Daher bot ich der Person an, sie solle sich die vier Elemente Erde, Feuer, Wasser und Luft in einer kurzen, geführten Meditation an passender Stelle um den Körper metaphorisch vorstellen und in dieser inneren Haltung die geforderte Bewegung ablaufen lassen. Der Erfolg war deutlich sichtbar. Die Person bewegte sich plötzlich in einer Qualitäts­stufe, die weit über ihrer normalen lag, mit einer Präsenz, die hochrangigen Meistern gleich kam. Nicht nur ich war davon überrascht, auch die beteiligten Kursteil­nehmer nahmen die Darbietung mit Verblüffung war.
Am folgenden Training entschied ich mich, die neue Erkenntnis der gesamten Gruppe zu vermitteln und erhielt umgehend deutliche Qualitätssteigerung bei den Bewegungsabläufen der gesamten Gruppe, Zaghaftigkeit und Übermut gleichermaßen wurde automatisch in einer natürlichen Präsenz, richtigen Intensität und präzisen Gelassenheit gemittelt. Die eigene Mitte zu finden, ein Modell, dessen Wichtigkeit in allen asiatischen Methoden gleichermaßen betont wird, war nun nicht mehr zufällige Folge jahrelanger Übung sondern insbesondere für Fortgeschrittene ein unmittelbar reproduzierbarer Prozess.

Seitdem fließen die hier gewonnenen Erkenntnisse über die Imagination der Elemente erfolgreich in jedes Management-Seminar mit ein. Die Teilnehmer erhalten umgehend ein überzeugenderes Auftreten sowie tieferes Selbstwert­gefühl und können diese Techniken zusätzlich vor schwierigen Gesprächen oder Präsentationen zum persönlichen Erfolg einsetzen.
Bei Künstlern und Darstellern führt die genannte Methode auf schnellem Wege insbesondere zu lebendiger Präsenz, optimierter Körperspannung, freiem Ausdruck und deutlicher Sicherheit in den Auftritten.



DIPL. OEC. HEIKO KIESER
Studium der So­zio-Ökonomie an der Universität Augs­burg.

Weitreichende Er­fahrung als Pro­jekt­leiter seit 1991.

Systemischer Berater einschließlich der Gebiete Geomantie und Kine­sio­logie, Aikido-Lehrer.

Sprachen: Deutsch, Englisch


Was können die intuitiven Metho­den für Sie tun?
  • Personalwesen: Finden Sie we­sentlich treffgenauer den richtigen Mitarbeiter, der die Position auch mit langfristiger Motivation ausfüllt, und wählen Sie für Ihren Mitarbeiter­stamm willkommene Maßnahmen zur Personalentwick­lung.
  • Projektleitung: Lösen Sie Konflik­te und Probleme schnell zur Zufrie­denheit aller Beteiligten und lernen Sie, Win-Win-Situation leichter her­beizuführen.
  • Fertigung: Analysieren Sie wie­derkehrende Probleme und finden Sie dauerhafte Lösungen auch bei scheinbar rein rationalen Ursachen.
  • Vertrieb: Erspüren Sie die wahren Bedürfnisse Ihrer Kunden, um Ih­ren Umsatz mit individuelleren Ge­samtpaketen zu steigern.
  • Marketing: Testen Sie zuverlässig die Wirkung Ihrer Werbung vor der Veröffentlichung und ermitteln Sie bereits zu Beginn die notwendige Grundstimmung und gestalterischen Elemente für das treffsichere Er­reichen der Zielgruppe.
  • Management: Optimieren Sie Ihre strategischen Planungen und finden Sie bislang verborgene Ansätze für eine bessere Marktausrichtung
  • Planung: Spielen Sie unterschied­liche Entscheidungsmöglichkeiten zielsicher durch, um Fehlentschei­dungen zu vermeiden.
  • Finanzen: Ermitteln Sie exakt die Risiken anstehender Investitionen und entscheiden Sie sich intuitiv für das richtige Maß.
  • Verhandlungstaktik: Ermitteln Sie bereits im Vorfeld die optimale Stra­tegie, und finden Sie verdeckte In­formationen zur Stärkung der ei­genen Verhandlungsposition.
  • Entwicklung: Finden Sie durch heuristische Verfahren neuartige, kreative Lösungen in schnellerer Zeit.
  • Events: Verbessern Sie die eigene Präsenz, Wirkung und Sicherheit bei öffentlichen Auftritten.
  • Persönlichkeit: Setzen Sie ziel­strebige Gelassenheit aus der eige­nen Mitte auch in schwierigen Situa­tionen um.

Flyer: Intuitive Methoden


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